DIE JURY

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Niels Borch Jensen

Niels Borch Jensens Interesse für Druckgrafik begann schon früh. Als ausgebildeter Drucker arbeitete er bei internationalen Studios in Dänemark, Spanien und den USA. In 1979 öffnete er eine eigene Druckwerkstatt für Kupferdruck in Kopenhagen und wurde durch seine Fachkompetenz und kompromisslose Qualität zu einem international gefragten Experten. Er führt eine eigene Galerie für Grafik in Berlin und ist Gastdozent im Bereich Druckgrafik.

Von 2007 bis 2016 war er Berater der Auswahlkommission der Art Basel für den Sektor Editions.

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Christiane Feser

Christiane Feser ist eine bildende Künstlerin aus Frankfurt am Main. In ihren Werken, die an der Schnittstelle zwischen Fotografie und Objekt angesiedelt sind, setzt sie sich mit menschlichem versus fotografischem Sehen auseinander.

Sie wird vertreten von den Galerien Anita Beckers in Frankfurt am Main, Von Lintel Gallery in Los Angeles und Gitterman Gallery in New York.

 

Feser war eine der ersten Künstler:innen, die durch eine Paper Residency unterstützt wurden, und ist seit 2017 selbst als Jury-Mitglied aktiv.

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Carolin Leistenschneider

Carolin Leistenschneider ist Galeristin und als Partnerin bei der Haverkampf Galerie in Berlin tätig. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte in Oxford, Freiburg, Madrid und Berlin begann sie ihre Galerielaufbahn 2004 bei Galerien König und Jablonka in Köln und Berlin. Von 2010 bis 2020 war ie als Direktorin für die Galerie Contemporary Fine Arts in Berlin tätig war. 

 

Seit 2017 ist sie Jury-Mitglied für die 

Paper Residencies. 

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Franziska von Hasselbach

Franziska von Hasselbach ist Senior Direktorin der Galerie Sprüth Magers in Berlin.
Noch während ihres Kunstgeschichtsstudiums in Köln begann sie ihre Galerielaufbahn 2000 bei Tanja Grunert in New York, bevor sie in 2001 zur Galerie Sprüth Magers in Köln wechselte. Als 2008 eine weitere Galerieniederlassung in Berlin eröffnet wurde, führte sie ihr Weg nach Berlin,

wo sie die Galerie bis heute leitet.

 

Seit 2018 ist sie Jury-Mitglied für die 

Paper Residencies.

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Marie-Catherine Vogt

Marie-Catherine Vogt, M.A. ist Sales Director bei  Esther Schipper Galerie in Berlin. Nach ihrem Kunstgeschichtsstudium in Passau und Barcelona arbeitete sie u.a. als Business Getter beim Auktionshaus Christie’s. Von 2008 bis 2012 war sie Direktorin bei Heiner Bastian Fine Art in Berlin, für deren Ausstellungsraum „Am Kupfergraben“ sie zahlreiche Ausstellungen kuratierte. Von 2012 bis 2019 leitete sie die Berliner Dependance der Londoner Galerie BlainSouthern. Zudem lehrte sie an der Universität Passau.

 

Seit 2017 ist sie Jury-Mitglied für die 

Paper Residencies.

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Valeria

Schulte-Fischedick

Valeria Schulte-Fischedick ist aktuell für das Internationale Atelierprogramm im Künstlerhaus Bethanien Berlin verantwortlich. Zuletzt kuratierte sie dort die kommende Gruppen-ausstellung Swimming Pool – Troubled Waters. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin war sie u.a. 2003 an der Ausstellung Louise Bourgeois – Intime Abstraktionen an der Akademie der Künste, Berlin beteiligt. Von 2010 bis 2013 war sie Direktorin der Galerie Opdahl in Berlin. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen in Kunstzeitschriften und Katalogen.

Annette Berr

für d'mage

Direktorin von d’mage, Gründerin und Leiterin von d’mage-light, Paper Residency ! und dem Verein Haus des Papiers.
Mit Freude an Kunst, Literatur und Menschen. Hat zahlreiche Bücher und CDs veröffentlicht und jahrzehntelang mit Auftritten durch die Republik getourt. Erhielt Nominierungen, Auszeichnungen und Stipendien. Eine Zäsur führte zur Neu-Orientierung. Seit 2009 ist sie Direktorin und Impulsgeberin in dem Kultur-Geflecht rund um die Manufaktur d’mage.

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Ann Kristin Nohlen

für Hahnemühle

Ann Kristin Nohlen verantwortet als Director Marketing das Product Management sowie die Unternehmenskommunikation des Traditionspapierherstellers Hahnemühle.

Nach mehreren Stationen bei namhaften Markenartiklern ist die kunst- und designbegeisterte Marketeer seit 2013 für die Firma Hahnemühle tätig.

Wilko van Oostrum

für Canon

Wilko Van Oostrums Leben war immer eng mit der Fotografie und später auch dem FineArt-Print verbunden. Seine Laufbahn begann mit einem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor Professional Fotografie. Viele Stationen folgten, u. a. bei verschiedenen Herstellern von Fotografien, aber auch der gesamten dazugehörenden Hardware, so dass er ein Insider mit geschärftem Blick wurde. Von analogem Bildmaterial, bis zu digitalen Bilderwelten ist ihm nichts fremd. 

Durch seine lange Verbundenheit mit dem Großformatdruck gibt es auch keine Angst vor richtig großen Bildern. 

„Die Technik ist nur das Vehikel, um eine Bildaussage zu kreieren.“

Gast-Jury der Sponsoren

Gast-Jury der Kooperationspartner

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Kristian Jarmuschek &

Heinrich Carstens

Die Direktoren Kristian Jarmuschek und Heinrich Carstens gründeten und leiten die internationalen Kunstmessen POSITIONS Berlin Art Fair und paper positions.
Kristian Jarmuschek ist Galerist und Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V.
Heinrich Carstens war Galerist und Direktor einiger international renommierter Galerien (u.a. Galerie Giti Nourbakhsch und Galerie Barbara Thumm). Die paper positions kennzeichnet eine große Bandbreite an Kunstwerken renommierter Namen und künstlerischer Newcomer, die sich dem Medium Papier in all seinen Facetten und seiner Fragilität widmen. Die Kunstmessen der paper positions finden einmal jährlich in Berlin, Basel, München und Frankfurt am Main statt und sind in diesem Segment Marktführer im deutschsprachigen Raum.

VERGABEKRITERIEN

Die Teilnahme an der kommenden Kunstmesse paper positions berlin, 19.–22. August 2021 (z.b. über die eigene Galerie) ist die unbedingte Voraussetzung für eine Nominierung. Alle zeitgenössischen Werke, die physisch auf der Messe präsent sind und die Vergabekriterien erfüllen, werden von der Jury bewertet.

 

Es gibt keine Altersbeschränkung für die teilnehmenden Künstler:innen.

Es gibt keine Beschränkung auf Wohn- oder Herkunftsorte.

Durch PAPER ART AWARD wird Papierkunst ausgezeichnet, die sich in herausragender, impulsgebender und eigenständiger Weise mit dem Werkstoff Papier auseinandersetzt. 

Folgende Merkmale fließen in die Bewertung mit ein: künstlerische Qualität, Eigenständigkeit, innovative Praxis, Potential, Möglichkeiten der künstlerischen Weiterentwicklung. Die Kunst bzw. das Werk kann Anregungen geben, und die Wahrnehmung für das, was uns bewegt, schärfen. 

Für die Auszeichnung müssen die Kunstwerke mindestens eine der hier folgenden Kriterien erfüllen:

  • Es handelt sich um skulpturale oder dreidimensionale Papierkunst.

  • Es handelt sich um künstlerisch bearbeitetes oder künstlerisch verarbeitetes Papier.

  • Es handelt sich um künstlerisch bearbeitete oder verarbeitete Zeichnungen, Malereien oder Prints.

Ausdrücklich nicht unter diese Kriterien fallen Zeichnungen, Malereien oder Prints, die NICHT künstlerisch bearbeitet oder verarbeitet wurden​.

Das Preisgeld wird für Kunst-Ankäufe der ausgezeichneten Werke bzw. Werke der ausgezeichneten Künstler:innen durch das Papierkunst-Museum Haus des Papiers verwendet, um sie in den Museumsräumlichkeiten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.