DIE JURY

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Franziska von Hasselbach

Franziska von Hasselbach ist Senior Direktorin der Galerie Sprüth Magers in Berlin.
Noch während ihres Kunstgeschichtsstudiums in Köln begann sie ihre Galerielaufbahn 2000 bei Tanja Grunert in New York, bevor sie in 2001 zur Galerie Sprüth Magers in Köln wechselte. Als 2008 eine weitere Galerieniederlassung in Berlin eröffnet wurde, führte sie ihr Weg nach Berlin,

wo sie die Galerie bis heute leitet.

 

Seit 2018 ist sie Jury-Mitglied für die 

Paper Residencies.

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Valeria

Schulte-Fischedick

Valeria Schulte-Fischedick ist aktuell für das Internationale Atelierprogramm im Künstlerhaus Bethanien Berlin verantwortlich. Zuletzt kuratierte sie dort die kommende Gruppen-ausstellung Swimming Pool – Troubled Waters. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin war sie u.a. 2003 an der Ausstellung Louise Bourgeois – Intime Abstraktionen an der Akademie der Künste, Berlin beteiligt. Von 2010 bis 2013 war sie Direktorin der Galerie Opdahl in Berlin. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen in Kunstzeitschriften und Katalogen.

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Carolin Leistenschneider

Carolin Leistenschneider ist Galeristin und als Partnerin bei der Haverkampf Leistenschneider Galerie in Berlin tätig. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte in Oxford, Freiburg, Madrid und Berlin begann sie ihre Galerielaufbahn 2004 bei Galerien König und Jablonka in Köln und Berlin. Von 2010 bis 2020 war sie als Direktorin für die Galerie Contemporary Fine Arts in Berlin tätig.

 

Seit 2017 ist sie Jury-Mitglied für die 

Paper Residencies. 

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Marie-Catherine Vogt

Marie-Catherine Vogt, M.A. ist Sales Director bei  Esther Schipper Galerie in Berlin. Nach ihrem Kunstgeschichtsstudium in Passau und Barcelona arbeitete sie u.a. als Business Getter beim Auktionshaus Christie’s. Von 2008 bis 2012 war sie Direktorin bei Heiner Bastian Fine Art in Berlin, für deren Ausstellungsraum „Am Kupfergraben“ sie zahlreiche Ausstellungen kuratierte. Von 2012 bis 2019 leitete sie die Berliner Dependance der Londoner Galerie BlainSouthern. Zudem lehrte sie an der Universität Passau.

 

Seit 2017 ist sie Jury-Mitglied für die 

Paper Residencies.

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Jana Schumacher

Jana Schumacher ist eine bildende Künstlerin aus Hamburg mit Schwerpunkt auf der abstrakten Zeichnung und raumbezogenen Installationen. Ordnung und Chaos, kollektive Handlungsstrategien in Zeiten von gesellschaftlich oder umweltbedingten Veränderungen, sowie Verbindungen zwischen Kunst und Wissenschaft sind zentrale Themen ihrer künstlerischen Arbeit. Papier spielt dabei eine fundamentale Rolle. 

 

Gemeinsam mit ihrem Partner Drew Matott leitet sie das St. Pauli Paperstudio. 

Stipendiatin Paper Residency ! 2020 in Berlin. 

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Fee Kleiß

Fee Kleiß ist eine interdisziplinär arbeitende Bildende Künstlerin, die seit 2009 in Berlin lebt.
1984 in Kuchen geboren, hat sie zunächst in Mainz neben Bildender Kunst auch Philosophie
studiert und wurde anschließend Meisterschülerin an der Universität der Künste Berlin.

Als Malerin und Bildhauerin arbeitet sie an der Verwandlung von gefundenen Materialien und stellt Verknüpfungen zwischen allen sichtbaren Natur - und Kulturgegenständen aus ihrer Umgebung her; Themen wie Nachhaltigkeit und Utopien für zukünftige Weltentwürfe spielen dabei eine wichtige Rolle.

Fee Kleiß war 2021 Stipendiatin der Paper Residency.

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Annette Berr

für d'mage

Direktorin von d’mage, Gründerin und Leiterin von d’mage-light, Paper Residency ! und Museum 

Haus des Papiers.
Mit Freude an Kunst, Literatur und Menschen. Hat zahlreiche Bücher und CDs veröffentlicht und jahrzehntelang mit Auftritten durch die Republik getourt. Erhielt Nominierungen, Auszeichnungen und Stipendien. Eine Zäsur führte zur Neu-Orientierung. Seit 2009 ist sie Direktorin und Impulsgeberin in dem Kultur-Geflecht rund um die Manufaktur d’mage.

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Bettina Scheerbarth
für Hahnemühle

Papier ist ihre Leidenschaft und ihr Beruf beim Papierhersteller Hahnemühle. Als gelernte Journalistin - mit Wurzeln in Berlin - ist Bettina seit fast 20 Jahren dem feinen Papier treu. Sie etablierte die PR/Marketing-Kommunikation beim Traditionsunternehmen und ist heute für die Unternehmens- und Nachhaltigkeits-Kommunikation bei Hahnemühle verantwortlich. Fotografie und Architektur begeistern sie privat.

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Wilko van Oostrum

für Canon

Wilko Van Oostrums Leben war immer eng mit der Fotografie und später auch dem FineArt-Print verbunden. Seine Laufbahn begann mit einem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor Professional Fotografie. Viele Stationen folgten, u. a. bei verschiedenen Herstellern von Fotografien, aber auch der gesamten dazugehörenden Hardware, so dass er ein Insider mit geschärftem Blick wurde. Von analogem Bildmaterial, bis zu digitalen Bilderwelten ist ihm nichts fremd. 

Durch seine lange Verbundenheit mit dem Großformatdruck gibt es auch keine Angst vor richtig großen Bildern. 

„Die Technik ist nur das Vehikel, um eine Bildaussage zu kreieren.“

Gast-Jury der Sponsoren

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Kristian Jarmuschek &
Heinrich Carstens

Veranstalter Messe paper positions Berlin

Die Direktoren Kristian Jarmuschek und Heinrich Carstens gründeten und leiten die internationalen Kunstmessen POSITIONS Berlin Art Fair und paper positions.
Kristian Jarmuschek ist Galerist und Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V.
Heinrich Carstens war Galerist und Direktor einiger international renommierter Galerien (u.a. Galerie Giti Nourbakhsch und Galerie Barbara Thumm). Die paper positions kennzeichnet eine große Bandbreite an Kunstwerken renommierter Namen und künstlerischer Newcomer, die sich dem Medium Papier in all seinen Facetten und seiner Fragilität widmen. Die Kunstmessen der paper positions finden einmal jährlich in Berlin, Basel, München und Frankfurt am Main statt und sind in diesem Segment Marktführer im deutschsprachigen Raum.

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Uta Baier

Medienpartner PARNASS Kunstmagazin

Uta Baier M.A.ist Journalistin und schreibt über Kunst, Künstler, Kunstguterhaltung, Material- und Provenienzforschung, Museen und Kulturpolitik. Aus einer Kirchengoldschmiedefamilie mit Bildhauervater stammend schien der Weg zur Beschäftigung mit Kunst kurz. Er führte jedoch erst über einige Jahre Chemiestudium zum Germanistik- und Kunstgeschichtsstudium in Halle/Saale und zur Entscheidung, über das Entstehen und Vermitteln von Kunst schreiben zu wollen. Danach folgten ein Tageszeitungsvolontariat, einige Jahre als Redakteurin und viele Jahre freie journalistische Arbeit für PARNASS, RESTAURO, Kunstzeitung, Kulturstiftung der Länder und verschiedene Tageszeitungen.

Gast-Jury der Kooperationspartner

 
VERGABEKRITERIEN

Die Teilnahme an der kommenden Kunstmesse paper positions berlin, 19.–22. August 2021 (z.b. über die eigene Galerie) ist die unbedingte Voraussetzung für eine Nominierung. Alle zeitgenössischen Werke, die physisch auf der Messe präsent sind und die Vergabekriterien erfüllen, werden von der Jury bewertet.

 

Es gibt keine Altersbeschränkung für die teilnehmenden Künstler:innen.

Es gibt keine Beschränkung auf Wohn- oder Herkunftsorte.

Durch PAPER ART AWARD wird Papierkunst ausgezeichnet, die sich in herausragender, impulsgebender und eigenständiger Weise mit dem Werkstoff Papier auseinandersetzt. 

Folgende Merkmale fließen in die Bewertung mit ein: künstlerische Qualität, Eigenständigkeit, innovative Praxis, Potential, Möglichkeiten der künstlerischen Weiterentwicklung. Die Kunst bzw. das Werk kann Anregungen geben, und die Wahrnehmung für das, was uns bewegt, schärfen. 

Für die Auszeichnung müssen die Kunstwerke mindestens eine der hier folgenden Kriterien erfüllen:

  • Es handelt sich um skulpturale oder dreidimensionale Papierkunst.

  • Es handelt sich um künstlerisch bearbeitetes oder künstlerisch verarbeitetes Papier.

  • Es handelt sich um künstlerisch bearbeitete oder verarbeitete Zeichnungen, Malereien oder Prints.

Ausdrücklich nicht unter diese Kriterien fallen Zeichnungen, Malereien oder Prints, die NICHT künstlerisch bearbeitet oder verarbeitet wurden​.

Das Preisgeld wird für Kunst-Ankäufe der ausgezeichneten Werke bzw. Werke der ausgezeichneten Künstler:innen durch das Papierkunst-Museum Haus des Papiers verwendet, um sie in den Museumsräumlichkeiten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.